Über mich

Update: 24.02.2021

«Aus der deutschen Pädoszene wurde ich als die Schweizer Missbrauchskreische beschimpft»

Ihre Organisation heisst «Vergissmeinnicht». Was genau soll man nicht vergessen?

Dass die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, Gewalt und Sexualstraftätern lebenslänglich an den auferlegten Traumatisierungen leiden.

Sie selbst werden gelegentlich als nervig, als zu insistierend, ja gar als Querulantin abqualifiziert. Wieso provozieren Sie solche Reaktionen?

Ich pflege stets eine sachliche und direkte Sprache und handle auch so. Jemand, der nicht um den heissen Brei redet, war noch nie beliebt.

Man wirft Ihnen auch vor, sie engagieren sich dermassen, weil Sie selbst Opfer von Missbrauch und Behördenwillkür seien. Daher fehle Ihnen die nötige Distanz. Bislang sind alle Ihre Interventionen, um die Entlassung des Gutachters der IV, Simon L. zu erreichen, gescheitert. Könnte es daran liegen, dass sie da auf einem Kreuzzug sind, der vergeblich ist?

Nach langjährigen Therapien darf ich dankbar sagen, dass ich mir die geraubte Würde teilweise zurückerobern konnte. Ich bin somit nicht mehr in der Opferrolle gefangen. In einem Rekurs vom Bundesverwaltungsgericht liegt der Nachweis vor, dass dieser Gutachter manipulativ vorgegangen ist. Wie BR Alain Berset medial beteuerte, wird vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) fehlbaren Gutachtern die Zulassung entzogenen. Laut der Gesetzgebung müssen sämtliche Rentenbegehren rückwirkend überprüft werden. Rechnet man bis ins Jahr 2000 zurück, ist die Rede von rund 20000 Dossiers, deren Rechtmässigkeit zu prüfen ist.

Was genau wollen Sie mit «Vergissmeinnicht»?

Für alle Opfer die Stimme erheben, deren Kraft aufgrund des erduldeten Leidens versiegt ist.

Ihre öffentliche Wirkung ist, gelinde gesagt, überschaubar. Woran liegt das?

Da ich visuell noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten bin, mag es wohl daran liegen. In der virtuellen Welt bin ich seit über zwei Jahrzehnten insbesondere bei den Pädo- / Hebesexuellen über die Landesgrenze bekannt. Mein erstes Pseudonym war Vergissmeinnicht.

Woher nehmen Sie die Kraft, nach diesem Leben, nach diesen Erfahrungen, nach diesen Verletzungen, sich weiterhin mit diesen deprimierenden Themen zu beschäftigen?

Die Gewissheit, bei Unrecht zu helfen, verleiht mir eine unermessliche Kraft. Wo Unrecht und Willkür herrscht, wird Widerstand und sich dagegen Wehren zur Pflicht.

Sie haben bereits bis zum Bundesgericht rauf und runter prozessiert; sogar sich selbst vertretend. Wissen Sie nicht, wann es Zeit ist, aufzuhören?

Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug für die Gerechtigkeit einstehen. Sowie auch die erforderliche Wiedergutmachung fordern.

Was motiviert Sie dazu, sich dermassen für andere zu engagieren?

Es ist unbeschreiblich erfüllend, für Opfer einzustehen. Wenn ich das Leuchten in den Augen der Betroffenen sehe und die Gewissheit habe, erfolgreiche Unterstützung geleistet zu haben, relativiert sich mein erduldetes Schicksal.

Sie haben sich offenbar einige Kenntnisse über die Fallführung und so weiter im Rahmen der IV angeeignet. Alles im Selbststudium?

Als verdingtes Pflegekind wurde mir ein Studium verweigert. Aufgrund meines über 20- jährigen Engagements im Bereich des präventiven Opferschutzes konnte ich mir die erforderlichen Rechtskenntnisse aneignen.

Welche Erfolge können Sie aufweisen?

Diese Frage müssten Sie den inzwischen unzähligen Opfern stellen, die ich unterstützen durfte. Oder den Justiz- und Polizeibehörden, die dankbar meine Hinweise entgegennehmen. Die Gewalt- und Sexualstraftäter, die dank meines Mitwirkens verurteilt wurden, frage man doch lieber nicht.

Sie haben offensichtlich eine schlechte Meinung von der IV. Womit begründen Sie die?

Die vom Verein VGMN lancierte Petition weist deutlich das systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf: https://vergiss-meinnicht.org/petition/

Sind Sie nicht einverstanden, dass auch die IV, wie jede Versicherung, sich darum bemühen muss, so haushälterisch wie möglich mit Auszahlungen umzugehen?

Genau das ist der wunde Punkt. So werden die befangenen Gutachter mit 80 Millionen Franken für ihre „Arbeit“ fürstlich belohnt. Das sind Gelder, die den behinderten, erkrankten und verunfallten Versicherten zustehen.

Sie bemühen sich ohne Unterlass, öffentliche Aufmerksamkeit und Medienresonanz mit Ihren Anliegen zu erreichen. Woran liegt das Ihrer Meinung nach, dass das nicht so gut klappt?

Es ist das gleiche unmenschliche Spiel wie bei den Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Alle wissen über das Unrecht Bescheid, jedoch ist keiner bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Wird die zuständige Aufsichtskommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) nicht auf unsere Forderungen eingehen, sehen wir uns veranlasst, eine Volksinitiative zu lancieren.

Wer unterstützt Sie bei Ihren Anliegen?

Rechtsanwälte, Ärzte, Richter, Therapeuten. Bei den Versicherten herrscht eine unbeschreibliche Existenzangst. So sind sie noch in einem laufenden IV-Verfahren oder erdulden bereits die fortsetzenden Willkür und Rechtsbeschneidungen bei den Sozialhilfen.

Sie hätten wohl alles Recht der Welt und auch jeden Grund, sich zurückzuziehen und zu versuchen, Ihr Leben etwas zu geniessen. Warum tun Sie das nicht?

Weil wir alle in der Verantwortung und Pflicht stehen füreinander da zu sein.

Oder haben Sie ein Helfersyndrom?

Bei dieser Frage kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. So impliziert sie ja, dass ich allenfalls die Sachebene verlassen könnte. Ein führendes Mitglied aus der deutschen Pädo-Szene beschimpfte mich als die Schweizer Missbrauchskreische. Nachdem er meine Leidensgeschichte im «Blick» gelesen hat, erfolgte eine Entschuldigung.

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Petra Hartmann, Präsidentin Verein Vergissmeinnicht

·Mit einem Geburtsgebrechen und den daraus resultierten Folgeerkrankungen geboren

·Mit 4 Jahren verdingt als Pflegekind überlebte ich 15 Jahre physische, psychische und sexualisierte Gewalt

·Mit 17 Jahren an einer Dorfchilbi Gruppenvergewaltigung, wobei ich mit den HPV-Viren (Krebs) angesteckt wurde. Es erfolgten zahlreiche Operationen

·Seit dem 24 Altersjahr engagiere ich mich im präventiven Opferschutz (in den ersten Jahren begleitete ich Drogen- und Alkoholerkrankte – danach die Opfer und deren Angehörigen von Missbrauch

·Seit Beginn der Aufarbeitung (2003) vom Verding, Heim und Pflegekinderwesen engagierte ich mich als Gruppenleiterin / Vorstandsmitglied eines Verdingkindervereins sowie auch war ich ihm Komitee der Wiedergutmachungsinitiative

·21 Jahre erfolglose Rentenbegehren bei der IV

·Seit 2004 stehe ich mit Justiz und Polizeibehörden bezüglich der Pädo- und Cyberkriminalität in Kontakt

·Mitarbeit bei der Verwahrungs- / Unverjährbarkeit und Berufsverbotinitiative

·Im Oktober 2019 Gründung des Vereins VGMN

·Im Februar 2020 lancierten wir die Petition bezüglich IV / SUVA

Das Interview führte der Journalist René Zeyer

https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Zeyer


Update: 18.12.2020

Verletzung der Ehre:

Darunter versteht man einerseits den zivil- und strafrechtliche geschützten Primärbereich, den Ruf ein ehrbarer Mensch zu sein (menschlich-sittlicher Bereich der Ehre; gesellschaftliche Geltung im engeren Sinne) und den Respekt, den eine Person von allen übrigen Personen erwarten darf. Eine Ehrverletzung kann durch eine Tatsachenbehauptung erfolgen, wenn diese unwahr oder zwar wahr, aber unnötig herabsetzend ist. Weiter kann sie auch durch Werturteile und Meinungsäusserungen geschehen, wenn diese völlig unsachlich und unnötig verletzend sind. Der Wahrheitsgehalt der behaupteten Tatsachen oder die Begründetheit der erhobenen Kritik spielt erst eine Rolle bei der Klärung der Frage, ob die Verletzung gerechtfertigt ist oder nicht.

https://vergiss-meinnicht.org/wp-content/uploads/2020/12/privatrecht_I_ml_fs18.pdf

Seit nun bald 6 Jahren werde ich von Jolanda Spiess – Hegglin und ihren Mitstreiter*in massiv verleumdet, beschimpft und teilweise auch bedroht. Mein angebliches Vergehen: Ich glaube dem – selbsternannten Opfer – noch immer – kein Wort. Punkt!

Zitat: So haben sich Jolanda Spiess und Markus Hürlimann im Rahmen einer Vorverhandlung einvernehmlich darauf geeinigt, mittels eines umfassenden Vergleichs einen definitiven Schlussstrich unter die Geschehnisse im Nachgang zur Zuger Landammannfeier 2014 zu ziehen. Dabei hat sich Jolanda Spiess im Wesentlichen vorbehaltlos und uneingeschränkt dazu verpflichtet, sich ab sofort in keiner Weise mehr so zu äussern, dass daraus bei Dritten irgendwelche Vermutung entstehen oder impliziert werden kann, dass sie je Opfer eines strafbaren Verhaltens, begangen durch Markus Hürlimann, geworden sein könnte.

https://www.zg.ch/behoerden/sicherheitsdirektion/zuger-polizei/medienmitteilungen/054-zug-keine-verhandlung-vor-dem-zuger-strafgericht

Es erfolgten gegen Frau S. zwei Strafanzeigen, die rechtswidrig eingestellt wurden. Auch der Weiterzug an das OG – Zug war erfolglos. Die befangene Staatsanwaltschaft hat insgesamt über 30 Anzeigen eingestellt. Der Krug geht zum Brunnen – bis er bricht. Punkt!


OG – Zug, Urteil von 2019, Erwägung:

Die Staatsanwaltschaft hielt in der Einstellungsverfügung fest, die Aussage der Beschuldigten in den beiden Post – bezögen sich auf die berufliche Ehre der Beschwerdeführerin. Sinngemäss spreche die Beschuldigte der Privatklägerin die Fähigkeit ab, eine Opferschützerin zu sein, resp. werfe ihr vor, sich lediglich als Opferschützerin auszugeben, ohne in Tat und Wahrheit eine solche zu sein. Die Beschwerdeführerin sei – so die Beschuldigte – eher eine „Täterschützerin“. Damit ziehe die Beschuldigte die berufliche Qualifikation der Beschwerdeführerin in Zweifel, so dass lediglich die berufliche Ehre der Beschwerdeführerin verletzt worden sei. Was nun die Aussage angehe, dass die Beschwerdeführerin „weit am rechten Rand gegen Frauen hetzt“ so sei diese Aussage zwar grenzwertig, jedoch noch nicht ehrverletzend.


Strafbefehl Chur (noch nicht rechtskräftig), Dezember 2020

Von der Staatsanwaltschaft von Chur erhielt ich heute einen Strafbefehl (noch nicht rechtskräftig). Zitat: Der Beschuldigte schrieb am …. auf Facebook als Post zu einem Beitrag von Petra Hartmann „Frau Expertin Opferschutz. Bitte seien Sie Ruhig. Sie haben keine Ahnung von Opfer sein. Sie sind nur, für Sie verständlich ausgedrückt, gaaaaaanz weit rechts. Dieser Post wurde von anderen Besuchern gelesen. Indem der Beschuldigte schrieb, dass Petra Hartmann ganz weit rechts sei, suggerierte er, dass Petra Hartmann rechtsextrem sei. Dadurch griff der Beschuldigte Petra Hartmann in ihrer Ehre an. Petra Hartmann stellte deswegen Strafantrag.  


Shitstorm vom Dezember 2020,

gegen Petra Hartmann, Präsidentin Verein Vergissmeinnicht


Sexual-Straftäter Peter Vogt will mit Exit sterben – missbrauchte Petra Hartmann hat kein Verständnis. «Wir Opfer leiden auch ein Leben lang!»

Vergewaltiger machten Petra Hartmanns Leben zur Hölle. Sie wurde missbraucht, schon als Kind, jeder Würde enteignet. Jetzt plädiert der verwahrte Sexualstraftäter Peter Vogt auf Sterbehilfe. Auch er habe einen würdevollen Tod verdient, meint er.

Er vergewaltigte Frauen und Kinder. Peter Vogt (69) ist seit 25 Jahren eingesperrt. Ein Leben in Freiheit wird er niemals führen dürfen. Die Behörden fürchten, er könnte wieder zuschlagen. Peter Vogt will seinem Leben im Gefängnis ein Ende setzen. Mit Exit. Als BLICK ihn im Knast besuchte, argumentierte er: «Jeder sollte in Würde sterben dürfen. Egal, was er getan hat.»

Petra Hartmann (49) wurde ihrer Würde schon als Kind beraubt. Sexualstraftäter wie Vogt haben sie ihr genommen. Sie wurde missbraucht, mehrfach. Dass ein Peiniger wie Vogt ein Recht auf Sterbehilfe erhalten soll, versteht sie nicht: «Er verhöhnt seine Opfer. Hat er ihnen doch unwiderruflich die Würde genommen.»

Ihre Leidensgeschichte beginnt mit vier Jahren. Das Mädchen wird ihrer Familie entrissen, wächst bei Pflegeeltern auf, bei Fremden. Nicht als Tochter, nicht als Kind, sondern als Sklavin.

Als Kind wollte sie vor Lastwagen springen
Sie muss Unkraut jäten, Beeren pflücken, putzen, im Haushalt helfen. Und die sexuellen Bedürfnisse ihrer Pflegefamilie befriedigen. Gehorcht sie nicht, gibt es Strafen oder Schläge. Hartmann: «Häusliche und sexuelle Gewalt gehörten zu meinem Alltag. 15 Jahre lang.»

Ihren eineinhalb Kilometer langen Schulweg muss das Mädchen zu Fuss gehen. Nicht mit dem Velo oder Bus wie andere Kinder. «Als ich da täglich der Strasse entlangging, überlegte ich häufig, einfach vor den nächsten Lastwagen zu springen», sagt sie.

Damals war Petra Hartmann sechs Jahre alt. Die Gedanken an Suizid sollten sie noch bis weit ins Erwachsenenalter begleiten. «Alle haben gewusst, was mit mir gemacht wird. Doch niemand hat mich geschützt.»

An Chilbi von mehreren Männern vergewaltigt
Dann beginnt Hartmann eine Ausbildung, lebt unter der Woche im Lehrbetrieb. Der Teenager entkommt dem Martyrium – zumindest für ein paar Tage. Die Ruhe hält nicht lange.

Mit 17 Jahren besucht Hartmann eine Dorfchilbi. Sie ist betrunken. «Auf einem Holztisch neben dem Festzelt wurde ich von mehreren Männern vergewaltigt», sagt sie. Wie viele es waren, wisse sie nicht mehr. Nur, dass die Chilbi-Besucher zugesehen und nicht eingegriffen hätten.

Tags darauf, im Spital: Der Arzt erzählt ihr, man habe sie am Unterleib nähen müssen. «Niemand konnte mir sagen, wie ich in dieses Spitalbett kam. Ob die Polizei eingegriffen hat, weiss ich bis heute nicht.»

«Ich machte mir Vorwürfe»
Es folgen schmerzvolle Jahre. Hartmann ist traumatisiert, schämt sich. «Es fühlte sich an, als hätte man mir in jener Nacht die letzte Würde genommen.» Anvertrauen kann sie sich niemandem. «Ich habe nur noch funktioniert, verdrängte die Erlebnisse. Nur Vorwürfe machte ich mir noch: Warum hatte ich an jenem Abend so viel getrunken.»

Sieben Jahre später finden die Ärzte bei ihr HPV. Das sind Viren, die bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen werden können – Hartmann wurde während der Gruppenvergewaltigung angesteckt. Die Folge: Gebärmutterhalskrebs.

Sie muss sich mehrfach operieren lassen. Und sich gleichzeitig immer wieder mit dem Erlebnis auseinandersetzen, das sie krank machte.

Exit gab ihr den Lebensmut zurück
Regelmässig erlebt sie Flashbacks. Manchmal schon, wenn jemand im Bus nach Alkohol riecht. Oder Festmusik läuft. Hartmann: «In solchen Momenten erlebt man alles noch einmal. Die Angst, Panik, sogar den physischen Schmerz.»

Mit 30 Jahren meldet sie sich bei Exit an. Für Hartmann ein erster Schritt in Richtung Stabilität. «Seit ich Mitglied bei Exit bin, habe ich keine Selbstmordgedanken mehr», sagt sie. «In meinem Leben durfte ich nie entscheiden. Mir wurde jede Würde genommen. Doch nun kann ich mich immerhin selbstbestimmt für den Tod entscheiden, sollte ich das Leben nicht mehr aushalten. Für einen würdevollen Tod.»

Straftätern wie Peter Vogt stünde dieses Recht nicht zu, meint Hartmann. «Sein Leid hat er durch die Taten selbst verursacht. Das darf keine Voraussetzung für Exit sein. Er will sich doch einfach aus der Verantwortung stehlen», sagt sie.

«Täter haben keine Zukunft verdient»
Erst als sie 40 Jahre alt war, überwand sich Petra Hartmann, zur Therapie zu gehen. Es dauerte noch weitere fünf Jahre, bis sie zum ersten Mal über die Gruppenvergewaltigung sprechen konnte.

Heute unterstützt sie Opfer von sexueller Gewalt und deren Angehörige. Begleitet sie zum Prozess ans Gericht oder zur Untersuchung ins Spital. Im Oktober vergangenen Jahres gründete sie den Verein Vergissmeinnicht, der sich für schärfere Gesetze im Bereich Missbrauch und Gewalt einsetzt.

Während der Therapie lernte sie, mit ihrer eigenen Vergangenheit umzugehen, Flashbacks zu verhindern. Doch die Wut gegen die Täter bleibt. «Täter haben keine Zukunft verdient, kein Vergeben oder Vergessen. Wir Opfer leiden auch. Ein Leben lang.» (Quelle: BLICK)

Petra Hartmann

Expertin präventiver Opferschutz

Präsidentin, Geschäftsleiterin Verein Vergissmeinnicht

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